Ben Brusniak

PE:Linksjugend [ʻsolid]: NATO abschaffen September 19, 2008

Bundeswehr raus aus Afghanistan

Linksjugend [ʻsolid] beteiligt sich an den Aktivitäten der Friedensbewegung am 20.
September in Stuttgart und Berlin. Dazu erklären Ben Brusniak (Bundessprecher) und
Christoph Ozasek (Landessprecher Baden-Württemberg) der Linksjugend [ʻsolid]:

Seit sieben Jahren herrschen in Afghanistan Krieg und Elend. Die Ziele der deutschen
Regierung und ihrer NATO-Partner sind weder humanitär, noch edel. Wirtschaftliche und
geopolitische Interessen stehen im Vordergrund. Die NATO-Staaten versuchen diese
mittels Krieg und Gewalt durchzusetzen. Dazu Ben Brusniak: „Es wird behauptet der Krieg
verhindere die Gefahr von Terroranschlägen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die
immensen Militärausgaben von deutscher Seite müssen gestoppt und in gemeinnützige
Zwecke wie Bildung investiert werden.“. Der Bundessprecher weiter: „Wir fordern den
sofortigen Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen, und die Auflösung des
Nord-Atlantik-Paktes als globales Kriegsbündnis.“.
Linksjugend [ʻsolid] verurteilt die Missachtung des Völkerrechts und den willkürlichen
Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung der Interessen der westlichen Staatengemeinschaft.
Christoph Ozasek: „Die zivil-militärische Friedens- und Entwicklungspolitik ist in Gänze
gescheitert. Die deutsche Aussen- und Sicherheitspolitik muss zu zivilen Instrumenten der
Konfliktbewältigung zurückfinden.“

 

Bundeswehr raus aus Afghanistan! September 11, 2008

Die Friedensbewegung macht sich bereit, am 20. September wird demonstriert, in Berlin und in Stuttgart. Es wird für den sofortigen Truppenanbzug der Bundeswehr aus Afghanistan demonstriert.  In Stuttgart geht die Demo in der Lautenschlagerstraße los. Im Anschluss an die Kundgebung gibt es noch ein Konzert mit Ruby Shock. Der Countdown läuft. Die Plakate hängen, die Aufrufe sind verteilt, auch die Mobilisierungsveranstaltungen laufen. Gestern fand eine Veranstaltung mit Christine Buchholz vom Parteivostrand der LINKEN in Stuttgart statt. Auch Linksjugend [solid] beteiligt sich an der Demonstration und hat den offiziellen Aufruf unterschrieben. Wer also noch nicht weiß, was er nächste Woche Samstag machen soll, der weiß es jetzt. Bundeswehr raus aus Afganistan! Entwicklungshilfe funktioniert nicht mit dem Gewehr im Anschlag.

Oder wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn euch jemand mit der Waffe bedroht und sagt: „Ich bin da um Euch zu beschützen. Aber wehe wenn ihr Euch nicht beschützen lasst, dann muss ich Euch erschießen.“ Das ist doch schizophren. 

PS: DIE LINKE ist die einzige Partei die gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr ist! Denkt mal drüber nach wer also die für den Frieden ist und wer die kriegstreiberischen Einsätze erst möglich gemacht hat.

 

Köln,Stuttgart,Berlin oder Malmö September 3, 2008

Es ist für jeden was dabei. Am 20. September heißt es aufstehen und demonstrieren gehen. Demonstrieren für den Frieden in Berlin und Stuttgart. Dort heißt es nämlich: Truppen raus aus Afghanistan. Gegen die Mandatsverlängerung der Bundeswehr. In Köln treffen sich die Faschos, um Ihren „RassistInnen-Kongress“ durchzuführen. Auch dort werden wir vor Ort sein, um die Faschos zu vertreiben.

Und natürlich gibt es die Chance, sich am Europäischen Sozialforum zu beteiligen und nach Malmö zu fahren. Also packt es an!

Weitere Infos findet Ihr auf der Homepage von Linksjugend ['solid]