Ben Brusniak

Endlich angekommen September 8, 2009

Gespeichert unter: IG BAU, dies und das — benbrusniak @ 12:14
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Gestern bin ich umgezogen von Stuttgart nach Frankfurt. Wobei eigentlich bin ich nicht umgezogen. Sondern mein Arbeitsplatz ist umgezogen.  Jetzt hab ich meinen Bürositz in Frankfurt beim Bundesvorstand der  IG BAU.  Noch ist das Büro leer und die Wände kahl aber das wird sich bald ändern! Allerdings nicht schon morgen sondern erst ab Ende September. Im Moment wird überall unser Gewerkschafstag vorbereitet. Auch wir das TEAM ORGANIZING sind dabei und preparieren uns für Berlin.

Also bis morgen  Euer Ben

 

Goodbye Stuttgart Hallo Welt August 22, 2009

Gespeichert unter: IG BAU, dies und das — benbrusniak @ 6:23
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Die Uhr tickt! Langsam und gleichmäßig aber sie tickt. Was heisst das? Nein ich habe keine Bombe im Koffer versteckt und Nein ich habe es auch nicht vor. Ich meine damit das die Zeit in Stuttgart langsam abläuft und ich gespannt bin was jetzt passiert. Seit November 2008 bin Organizer bei der IG BAU und jetzt nach fast einem Jahr geht es darum nach vorne zu schauen und nicht nur in BaWü sondern in  der ganzen Republik aktivierende Gewerkschaftsarbeit nach vorne zu bringen.  Ich freue mich dabei zu sein und ich bin gespannt was auf mich zukommt. Neue Kolleginnen und Kollegen, neue Anregungen und Ideen.  Das Leben aus dem Koffer.   Doch jetzt geht es erst mal nach BAD ORB zum Medientrainig.  Also bis bald

 

Die Bilder sind da Oktober 20, 2008

Gespeichert unter: dies und das — benbrusniak @ 8:17
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Gestern sind endlich die Bilder von unserer Hochzeit gekommen

in einigen Tagen könnt ihr sie auf dieser Seite bestaunen

Hochzeitbild1

Hochzeitbild1

 

Organizing… Oktober 9, 2008

Gespeichert unter: dies und das — benbrusniak @ 12:31
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… oder es gibt noch Gewerkschafter die zuhören. Viele sprechen darüber, doch eigentlich weiß keiner um was es eigentlich geht.  Es geht vor allem um eins.  Die Gewerkschaften fangen an über ihre Fehler nachzudenken. Gut ist jetzt nicht neu, aber und das ist neu, sie fangen an zu handeln. Organizing ist dabei kein Heilsbringer und vor allem ist es auuch nichts neues. In England und Amerika ist Organizing ein Konzept das schon mehrere Jahrzenhte erfolgreich angwandt wird.  Diese Woche besuche ich einen Workshop mit Paula Hamilton und Juri Helker um fest zu stellen ob Organizing auch für uns ein Baustein für den Aufbau sein kann.

 

Die Flitterwochen sind vorbei Oktober 1, 2008

Gespeichert unter: dies und das — benbrusniak @ 11:38

Hallo an alle!

Ich hoffe ihr verzeiht mir meine Schreibabstinenz aber ich war im Urlaub. jetzt bin ich aber wieder schreibbereit und werde das auch tun. Ihr hört jetzt also wieder öfter von mir.

 

Tage wie dieser… September 17, 2008

Gespeichert unter: dies und das — benbrusniak @ 12:53
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Langsam aber sicher, hab ich mich daran gewöhnt. Ich bin jetzt verheiratet. Meine Freundin, äh meine Ehepartnerin hat auch heute schon ihren ersten Brief mit dem neuen Namen bekommen.

Unsere Hochzeit war also ein voller Erfolg! Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die mit dazu beigetragen haben, dass unser Fest auch wirklich ein Fest wurde. Damit meine ich nicht nur unser persönliches Aufpasser- und Vorbereitungsteam, welche mehr als nur perfekt waren, sondern auch alle Gäste, die da waren. Wir haben uns sehr gefreut. Sobald unsere Fotografin aus ihrem wohlverdientem Urlaub ist – sie hat über 1000 Bilder gemacht – zeige Ich Euch hier ein paar.

 

11. September ein denkwürdiger Tag September 11, 2008

Gespeichert unter: Politik, dies und das — benbrusniak @ 1:00
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Am 11. September 1973 starb Salvador Allende Gossens. Salvador Allende war von 1970 bis 1973 Präsident von Chile. In seiner Zeit als Präsident versuchte er, den Sozialismus auf demokratischem Weg in die chilenische Gesellschaft reinzutragen und zu etablieren. Er kam durch einen Militärputsch ums Leben. Auch Heute noch sind viele Menschen davon überzeugt, dass ohne die Hilfe der amerikanischen Geheimdienste der Putsch nicht erfolgreich gewesen wäre. Viele Dokumente die darüber Aufschluss geben könnten, ob und in wie weit die amerikanischen Geheimdienste eine Rolle spielten, obliegen immer noch der Geheimhaltung.

 

Linksjugend ['solid] BaWü feiert Ihren ersten Geburtstag September 3, 2008

Am 28. September ist es soweit. Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg lädt ein zur Jahreshauptversammlung. Auf der Agenda haben sie sich viel vorgenommen. Sie wollen sowohl über das Superwahljahr 2009 sprechen, als auch selbst neu wählen. Auf der Wahlliste steht so ziemlich alles, was der Jugendverband wählen kann auch zur Wahl. Um nicht nur im eigenen Saft zu braten, haben sie sich zusätzlich den jugendpolitischen Sprecher des Parteivorstandes Niema Movassat eingeladen. Also, ich bin auf jeden Fall da.

Wir sehen uns!

Mehr Infos findet Ihr auf der Seite von Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg

 

Köln,Stuttgart,Berlin oder Malmö September 3, 2008

Es ist für jeden was dabei. Am 20. September heißt es aufstehen und demonstrieren gehen. Demonstrieren für den Frieden in Berlin und Stuttgart. Dort heißt es nämlich: Truppen raus aus Afghanistan. Gegen die Mandatsverlängerung der Bundeswehr. In Köln treffen sich die Faschos, um Ihren „RassistInnen-Kongress“ durchzuführen. Auch dort werden wir vor Ort sein, um die Faschos zu vertreiben.

Und natürlich gibt es die Chance, sich am Europäischen Sozialforum zu beteiligen und nach Malmö zu fahren. Also packt es an!

Weitere Infos findet Ihr auf der Homepage von Linksjugend ['solid]

 

Zu Gast beim Amtsgericht August 28, 2008

Heute war ich beim Amtsgericht Stuttgart. Nein, nicht das was ihr denkt! Ich war als Gast da. Okay, zur Vorgeschichte: Am 15. März im Jahre 2008 trafen sich einige wenige, sagen wir mal maximal 20 Frühstücker und Frühstückerinnen, zum spontanen Frühstück auf den Überbleibseln der Stuttgarter Freitreppe. Der Grund warum war klar: Sie hatten Hunger! Diese Menschen wollten ihr Essen allerdings nicht einfach auf den kalten und etwas unhygenischen Treppenboden legen und so breiten sie ihre selbstmitgebrachten Tischdecken aus. Diese Tischdecken, welche durch ihr künstlerisches Design kaum zu übertreffen waren und manche gar an Transparente mit Aufschriften wie zum Beispiel „Freiraum“ oder „Anarchie“ erinnerten, wurden von unseren allseits bekannten Freunden und Helfern in Grün fälschlicherweise als Transparente erkannt. Im vorauseilendem Gehorsam, unerlaubte Kundgebungen oder gar Schlimmeres verhindern zu wollen, nahmen dann diese die Personalien von einem der hungrigen Frühstückern auf und betitelten diesen als „Ansprechparter“.  Das Wort „Ansprechparter“ wurde dann in den Mühlen der weiteren Ermittlungen irgendwann umgedeutet und das Wort Versammlungsleiter war geboren. Und so wurde aus dem Ansprechpartner ein Versammlungsleiter und aus einem Frühstück eine unangemeldete Versammlung.  So weit so gut. Jetz haben wir also mittlerweile einen Versammlungsleiter und eine nicht angemeldete Versammlung. Was noch fehlt, ist natürlich eine Klage gegen den Versammlungsleiter, weil er seine Frühstücksversammlung nicht rechtzeitig angemeldet hatte. Die Klage wurde zugestellt und die Kontaktperson legte fristgerecht Einspruch ein. Soviel zur Vorgeschichte.

Heute am 28. August war dann die Hauptverhandlung im Amtsgericht Stuttgart. Damit die Kontaktperson nicht alleine vor Gericht erscheinen muss, haben sich dann wieder so um die 15 Personen entschlossen, der Verhandlung als Gast beizuwohnen. Um zu verdeutlichen, dass Frühstücken keine Versammlung ist, wurde wiederum ein Picknickkorb gepackt und im Vorfeld der Verhandlung vor dem Saal standesgemäß gefrühstückt. Die Verhandlung begann und die ersten Zeugen wurden vernommen. Unter den Zeugen befand sich auch der zuständige Streifenpolizist. Dieser berichtete dann den Sachverhalt von seiner Seite aus und benutzte dann auch wieder das Wort „Ansprechpartner“. Als die Richterin dies hörte war ihr sofort klar, dass ein Ansprechparter nicht per se auch der Versammlungsleiter sein muss und schloss die Beweisaufnahme ohne alle Zeugen zu hören. Der übereifrige Rechtsanwalt wollte dann sofort zum Schlussplädoyer übergehen. Die Richterin überzeugte ihn dann aber ganz schnell, dass es vor Gericht eben auch Formalia gibt und dass diese eben auch einzuhalten sind. So kam es  dann auch, dass nach den Formalia sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung auf Freispruch plädierte und das Gericht auch so entschied.  Alles in allem kann man sagen: Frühstücken alleine muss keine Versammlung sein. Und nur weil mensch mit der Polizei redet ist mensch noch lange kein Versammlungsleiter.