Beim Surfen im Internet entdeckt ein wunderschöner Film über die Arbeitsbedingungen bzw Lebensbedingungen auf des Bauarbeiters und der Bauarbeiterin wenn sie mal aufs Klo müssen. Wer sich den Film anguckt sollte mal darüber nachdenken ob er oder sie auch die Situation gut findet Kommetare erwünscht
Lange nicht gesehen und doch gleich wieder erkannt Februar 18, 2009
Hallo Zusammen ich weiß ein Blog ist dann sinnvoll wenn er regelmäßig gepflegt wird. Ich muss ja zugeben ich war da in letzter Zeit ziemlich schlampig, aber ich gebe mein bestes wieder öfters den Blog als Medium zu nutzen.
Also Attacke
Einladung zur Landesmitgliederversammlung Januar 3, 2009
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte,
hiermit laden wir Euch recht herzlich zu unserer Landesmitgliederversammlung der Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg am 17. Januar 2009 ein.
Die Mitgliederversammlung findet am Samstag, den 17. Januar 2009 ab 11.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr im IG Metall Gewerkschaftshaus in der Friedrichstr. 54, in 73430 Aalen statt.
Wir bitten Euch, Euch bis spätestens 13. Januar 2009 unter cynthia(at)solid-bw.de anzumelden, damit wir wegen der Verpflegung gut planen können.
Wir schlagen Euch folgende Tagesordnung vor:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Inputreferat vom „BSPR“ zum Thema: Politische Lage 2009
3. Wahl der Delegierten zum Bundeskongress
4. Nachwahl „LSPR“ Frauensitze
5. Wahljahr 2009
6. Verschiedenes
Nein zur NATO Nein zum Krieg November 21, 2008
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Internationaler Aufruf zu den Protesten gegen den NATO-Gipfel 2009 Aus Anlass des 60. Geburtstages des NATO-Militärbündnisses rufen wir alle Menschen auf, im April 2009 nach Straßburg und Kehl zu kommen, um gegen die aggressive Militär- und Nuklearpolitik der NATO zu demonstrieren und unsere Vision einer gerechten Welt ohne Krieg zu beteuern. Die NATO ist ein wachsendes Hindernis für den Frieden in der Welt. Seit dem Ende des Kalten Kriegs hat sich die NATO als Mittel für militärische Aktionen der „internationalen Gemeinschaft“ neu erfunden, einschließlich der Forcierung des sogenannten „Kriegs gegen den Terror“. In Wirklichkeit ist sie ein Vehikel für den Einsatz von Gewalt unter Führung der USA mit ihren Militärstützpunkten auf allen Kontinenten; handelt an den Vereinten Nationen und am Völkerrechtssystem vorbei; sie beschleunigt die Militarisierung und sie erhöht die Rüstungsausgaben. Die NATO-Staaten sind für 75 Prozent der globalen Militärausgaben verantwortlich. Seit 1991 betreibt die NATO diese expansionistische Politik mit dem Ziel, ihre strategischen und Ressourceninteressen zu vertreten. Die NATO hat auf dem Balkan unter dem Deckmantel der sog. „humanitären Intervention“ Krieg geführt und sie führt seit 7 Jahren einen brutalen Krieg in Afghanistan, wo die tragische Situation eskaliert und der Krieg sich nach Pakistan ausgebreitet hat. weiter: |
Freiheit stirbt mit Sicherheit November 21, 2008
Am 6 Dezember findet die Demo gegen die Reform des Versammlungsgesetzes in BaWü statt. Reform ist wenn es besser wird. So hieß es mal früher. Besser wird es auch, die Frage ist nur für wen. Für Unternehmer weil die Gewerkschaften massiv in ihrem Streikrecht eingeschränkt werden. Besser für die CDU weil kritische Stimmen einfacher weggeräumt werden können. Besser für keine Ahnung wen aber mit Sicherheit nicht für die Menschen. Denn durch Einschüchterung und Beschneidungen können keine Verbesserungen herbeigeführt werden sondern nur die Angst geschürt. Ich appeliere an alle Menschen in BaWü sich gegen das Gesetz auszusprechen und fordere die Abgeordneten des Landtags auf gegen den Gesetzentwurf zu stimmen.
60 Jahre NATO= 60 Jahre Krieg und Elend November 21, 2008
April 2009 Die NATO feiert ihr 60 jähriges Bestehen. Welchen Grund zum feiern gibt es? Wenn ihr einen wisst sagt es mir. Na aj ich selbst finde es schon makaber wenn ein totbringendes Kriegsbündnis Geburtstag feiert. Der sogenannte Nordantlantikpakt möchte Australien dazu bewegen Mitglied zu werden. Ich weiß nicht wie Eure Landkarte aussieht aber auf meiner ist Australien nicht im Nordatlantik. Die NATO soll kein Geburstag feiern sie soll sich auflösen! Doch zum Glück denke ich nicht alleine so. Der Widerstand regt sich! Krieg ist keine Lösung und auch keine Option! Wer Frieden stiften will, darf nicht mit Waffengewalt in andere Länder einmarschieren! Missionierungskriege und Kreuzzüge verurteile ich aufs schärfste. Wer hat eigentlich das recht zu entscheiden welche Lebensform die richtige ist. Meines Erachtens nicht die NATO. No to NATO Auf zu den Gegenaktivitäten in Straßbourg. Die Welt gehört allen und nicht einige wenigen die Ihre Neokolonialen Interessen durchsetzen wollen Hoch die Internationale Solidarität. Für Frieden Weltweit NATO abschaffen.
Hausbesuch vom LKA Oktober 10, 2008
Kriminalisierung des Protests gegen Nazis ist nicht hinnehmbar, erklärt der BundessprecherInnenrat von Linksjugend [‘solid] angesichts von Untersuchungen einer haltlosen anonymen Anzeige durch das Landeskriminalamt Berlin.
Am 19./20 September konnte der RassistInnenkongress in Köln dank erfolgreicher Proteste verhindert werden. Wir haben gerne Busse nach Köln gestellt, viele AntifaschistInnen aus Berlin und anderswo haben das Angebot genutzt.
Schon vor Ort wurden Protestierende durch die Polizei eingeschüchtert, anreisende Busse wurden kontrolliert und aufgehalten. Beim Protest selbst wurden mehrere Einkesselungen der Polizei bis in den späten Abend ohne erkennbaren Grund aufrecht erhalten.
Dass jetzt eine juristische Verfolgung der Demonstranten einsetzen soll, halten wir für problematisch und demokratiegefährdend.
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Alle Banken vergesellschaften Oktober 10, 2008
Zum Landesparteitag Die Linke Nordrhein-Westfalen in Essen am 18./19. Oktober haben die Landesvorstandsmitglieder Michael Aggelidis und Christina Zett den Initiativantrag »Deregulierung stoppen – Finanzmärkte öffentlich kontrollieren – Banken vergesellschaften« eingreicht:
Fraktion und Bundesvorstand der Partei Die Linke haben mit Sofortforderungen zur Verhinderung der Abwälzung der Folgen der Finanzkrise auf Sparer, die Masse der Steuerzahler und Beschäftigte in der Finanzindustrie, die nicht zur Führungsriege gehören, reagiert. Der Landesparteitag unterstützt dies und fordert darüber hinausgehend: Bundesregierung und Landesregierungen werden aufgefordert, Forderungen von überschuldeten Banken nur noch dann zu übernehmen, wenn im Gegenzug entsprechende Wertanteile (i.d.R. Aktien) dieser Kreditinstitute vom Staat übernommen werden und eine staatliche Aufsichtsfunktion wahrgenommen wird. Diese durch den Staat erworbenen Anteile der Banken gehen in öffentliches Eigentum über und sind durch eine Behörde demokratisch zu kontrollieren und dürfen zukünftig nicht mehr veräußert werden.
Dies ist aus unserer Sicht nur ein erster Schritt. Darüber hinaus fordert Die Linke NRW die sofortige Vergesellschaftung und demokratische Kontrolle des privaten Bankensektors in der Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus fordern wir u.a.: Die verantwortlichen Bankmanager haften mit ihrem Privatvermögen. Die Linke legt einen Gesetzentwurf vor. Hedgefonds und Private Equity Fonds werden verboten. (…) (mehr…)
PE 10.10.2008 Linksjugend ['solid] Wir wollen Geld für Bildung, statt für Banken! Oktober 10, 2008
Zur momentanen Spielsucht der Bundesregierung erklärt Tinette Schnatterer Landessprecherin Linksjugend ['solid] und Ben Brusniak Bundessprecher Linksjugend ['solid]
Spätestens seit dem Beinahe-Zusammenbruch des DAX-Konzerns Hypo Real Estate ist klar: Die weltweite Finanzkrise hat Deutschland erfasst.
Tinette Schnatterer, Mitglied im Landessprecherrat meint: „Jahrelang
haben sich die Kapitalbesitzer bereichert. Jetzt sollen Beschäftigte
als Steuerzahler für die Pleite aufkommen. Es kann nicht sein, dass
für den Konzern Hypo Real Estate 26,6 Milliarden Euro an öffentlichen
Geldern als Bürgschaft locker gemacht werden sollen.
Staatliche Gelder werden in marode Banken wie der IKB gepumpt, Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert, während in Bildungswesen das Chaos ausbricht, so die Landessprecherin weiter.
Linksjugend ['solid] Baden-Wüttemberg fordert die Überführung aller Banken und der Schlüsselindustrie in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle. Linksjugend ['solid] unterstützt das bundesweite Schülerbündnis „Bildungsblockaden einreissen”, das kostenlose Bildung für Alle fordert. „Wenn für die Absicherung von verlorenen Casinospielen an der Börse Staatsgelder da sind, muss auch Geld für Bildung da sein!” so der Bundessprecher Ben Brusniak
Linksjugend ['solid] Baden-Wüttemberg mobilisiert zur Schülerkonferenz
von „Bildungsblockaden einreissen”, die vom 10-12 Oktober in Berlin
stattfindet. Außerdem unterstützt sie den bundesweiten Schulstreik am
12. November.






